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Was Paten & Patinnen versprechen!

Versprechen der Taufpaten
Was Eltern versprechen
Brief an das Patenkind
Erwartungen der Kirche an Paten
"Wunschpate" ist nicht in der Kirche!
Erwartungen der Eltern an die Paten

Das Versprechen einer Patentante

Was kann ein Taufpate bzw. eine Taufpatin dem Kind versprechen? In einer schönen Form niedergeschrieben kann ein solches "Gelöbnis der Paten" ins Erinnerungsalbum geklebt werden.

Ich werde

den Geburtstag bzw. Namenstag und den Tauftag meines Patenkindes nicht vergessen. Zu diesen Anlässen werde ich zu Besuch kommen oder mich zumindest melden und mit einem kleinen Geschenk ausdrücken, dass ich mein Patenkind gern habe.

Ich werde

mein Patenkind daran erinnern, dass es getauft ist, und ihm verdeutlichen, dass Gott durch die Taufe einen engen Bund mit ihm geschlossen hat. Ich werde für mein Patenkind beten und die religiöse Erziehung unterstützen.

Ich werde

den Kontakt zu Eltern und Patenkind aktiv aufrecht erhalten; ich werde also regelmäßig anrufen, schreiben und möglichst selbst häufig vorbeischauen. Ich werde mir Zeit nehmen, wenn mein Patenkind mich braucht.

Ich werde

ein geduldiger Zuhörer sein, wenn es von seinen Freuden und Erfolgen oder auch Enttäuschungen und Sorgen berichtet. Geheimnisse, die mir mein Patenkind mitteilt, werde ich vertraulich behandeln. Bei Konflikten zwischen Eltern und Kind werde ich vermitteln.

Ich gelobe,

die Bedürfnisse meines Patenkindes stets engagiert zu vertreten. Wann immer nötig, werde ich Anwalt seiner Interessen sein. Sollten die Eltern mal nicht in der Lage sein, sich um ihr Kind zu kümmern, so werde ich dafür sorgen, dass es sich sicher und geborgen fühlen kann.

Ich werde meinem Patenkind immer eine gute Freundin und verlässlicher Partner sein!

Das ist mein "Taufpatenversprechen"

Weiter: Versprechen der Eltern

 

Versprechen der Eltern an die Taufpaten

Patenschaft gelingt nur, wenn die Eltern bereit sind, die Paten bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Daher sollten auch Paten Erwartungen äußern. Hier ist eine Vorlage, die zeigt, wie Eltern ihre Versprechen schriftlich festhalten können.

Das darf der Taufpate bzw. die Taufpatin von uns Eltern erwarten!

Wir werden

die Paten als Partner der Familie ernst nehmen; uns Eltern sind sie Beistand in allen Fragen der Erziehung; unserem Kind sind sie Beistand bei allen Problemen.

Wir werden

die Taufpaten in ihrer Aufgabe unterstützen, indem wir sie regelmäßig über Fortschritte und Hemmnisse in der Entwicklung unseres Kindes berichten.

Wir werden

die Taufpatin und den Taufpaten offen über Freuden und Schwierigkeiten, die im Erziehungsprozess auftreten, informieren.

Wir werden

Konflikte, die wir mit unserem Kind haben, den Paten nicht verheimlichen. Konflikte, die wir in der Ehe oder Partnerschaft haben, belasten auch unser Kind; daher werden wir auch darüber offen mit den Paten sprechen.

Wir sind bereit,

von den Taufpaten unseres Kindes Anregungen und Kritik anzunehmen.

Wir sind dankbar, 

wenn sie uns auf Schwächen unserer Erziehungstätigkeit aufmerksam machen.

Sollten wir aus irgendwelchen Gründen unsere Aufgaben als Eltern nicht voll erfüllen können, so wenden wir uns vertrauensvoll an die Paten! 

Das ist unser Taufversprechen an die Paten.

© Alle Texte auf taufe-texte.de wurden eigens für "Das Taufbuch von Frank Maibaum" und für diese Website geschrieben. Sie dürfen für private Zwecke gern genutzt werden. Veröffentlichung in Printmedien und im Internet - auch in sozialen Netzwerken - nur mit unserer schriftlichen Genehmigung!

Weiter: Wenn du groß bist - Brief an mein Patenkind

 

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Brief an mein Patenkind

Brief mit BlumeEin solcher "Brief an das Patenkind" kann von Paten formuliert werden. Nachdem er bei der Taufe (in der Kirche oder daheim) vorgelesen wurde, kommt er zu den Taufunterlagen oder in das Erinnerungsalbum. Das Patenkind freut sich später sicherlich darüber:

 

Liebe Saskia!

Diesen Brief schreibe ich Dir schon jetzt, wo Du noch ein Baby bist. Sobald Du ihn verstehen kannst, wird man ihn Dir vorlesen, an der jährlichen Feier Deines Tauftags vielleicht.

Später wirst Du ihn dann selbst lesen können. Auch ich habe mir eine Kopie gemacht, damit ich immer wieder daran erinnert werde, was ich Dir heute, am Tag Deiner Taufe, verspreche.

Sicherlich wirst Du Dich freuen, wenn ich Dir zu besonderen Gelegenheiten ein kleines Geschenk machen werde - zu Weihnachten, am Geburtstag oder an deinem Tauftag. Ich werde diese Anlässe nicht vergessen.

Doch Dein Pate zu sein, bedeutet für mich mehr als Dir Geschenke zu machen. Und ich würde mich freuen, wenn Du das ähnlich sehen kannst. Ich möchte jemand sein, der an Dich denkt, und Dich mit guten Worten und Gedanken unterstützt. Ich möchte beten für Dich. Ich möchte mich mit Dir freuen, wenn Du glücklich bist und Dich trösten, wenn Du traurig bist.

Es wird sicherlich Tage in Deinem Leben geben, an denen Du Dich ganz allein fühlst; rufe mich, wenn Du mich brauchst.

Ich werde dir zuhören, mit Dir hoffen, mit Dir schweigen und Deine Traurigkeiten verstehen.

Wenn Menschen schlecht über Dich reden, bin ich bereit, Dich zu entschuldigen.

Wenn man Dich angreift, habe ich den Mut, Dich zu verteidigen.

Wenn man Böses redet, werde ich das Gute betonen.

Erinnere mich an meine Versprechen, wenn Du den Eindruck hast, dass ich Dich mal vergessen habe.

Wenn Du völlig falsche Wege gehst, werde ich versuchen, bessere Möglichkeiten mit Dir zu finden.

Wenn Du Dich zu sehr verrennst, werde ich versuchen, Dich zu stoppen. Meine Liebe zu Dir wird auch darunter nicht leiden.

Gott hat am heutigen Tauftag zugesagt, Dich bedingungslos und für alle Zeit zu lieben. Das gibt auch mir als Pate den Auftrag und die Kraft, bedingungslos auf Deiner Seite zu stehen.

Menschliche Liebe ist nie so fehlerlos wie Gottes Liebe, verzeih mir, wenn ich mal Schwächen zeige.

Selbst an einem freudigen Tag wie heute, darf man daran denken, dass man nicht ewig lebt. Gott wird auch mich zu sich zurück rufen.  Irgendwann werde ich mal nicht mehr für Dich da sein können. Dann werde ich mein Patenamt dankbar in Gottes Hand zurück geben.

Ich wünsche mir, dass wir bis dahin noch viele schöne Erlebnisse haben werden, Du und ich, jeder für sich und wir gemeinsam - als Pate und Patenkind.

Dein Patenonkel Klaus

Weiter: Welche Bedingungen müssen Taufpaten erfüllen

 

Welche Vorraussetzungen muss man als Patentante bzw. Patenonkel erfüllen?

Ob die ausgesuchten Paten für die Kindstaufe gute Paten für Ihr Kind sind, kann die Kirchengemeinde nicht prüfen; das tun Sie als Eltern gewissenhaft. Doch auch die Kirche hat Anforderungen an Taufpaten - und umgekehrt dürfen die Paten Erwartungen an die Kirchengemeinde haben. Denn beide Seiten gewährleisten in gemeinsamer Partnerschaft die christliche Erziehung des Patenkindes. Die christliche Erziehung zu unterstützen, dass ist die Anforderung, die die Kirche an Paten stellt. Daher sind in den Kirchenordnungen formelle Bedingungen für die Übernahme des Patenamtes formuliert.

 

Diese Erwartungen stellt die Kirche an die Taufpaten!

Ohne einer christlichen Kirche anzugehören, kann niemand Taufpate werden. Und zumindest ein Pate muss die Konfession haben, in der das Kind aufwachsen soll.

 

Was erwartet die römisch katholische Kirche von den Taufpaten?

In der katholischen Kirche muss der Taufpate (die Taufpatin) selbst katholisch sein. Das heißt, er (sie) muss getauft sein, gefirmt und einer katholischen Gemeinde angehören. Das Mindestalter ist 16 Jahre. Ein einziger Pate genügt, der diese Voraussetzungen mitbringt. Werden weitere Personen als Pate / Patin eingesetzt, so genügt es, wenn sie einer christlichen Kirche angehören. Sie können also evangelisch sein.

 

Was erwarten die protestantischen Kirchen

Die evangelische Kirche verlangt üblicherweise, dass ein Taufpate (bzw. eine Patin) selbst evangelisch ist (also Mitglied einer protestantischen Kirche ist). Dazu gehört, getauft und in der Regel konfirmiert zu sein.

Die evangelische Kirche in Deutschland setzt sich aus unterschiedlichen Landeskirchen zusammen, in denen unterschiedliche Kirchengesetze herrschen.

Daher gibt es auch Regionen, in denen der Pate bzw. die Patin katholisch sein kann. Um diesbezüglich Klarheit zu erhalten, müssen Sie Sie sich mit Ihrem zuständigen Pfarramt in Verbindung setzen. Überall aber können weitere Paten einer anderen christlichen Glaubensgemeinschaft angehören.

 

Warum kann man nur Taufpate werden, wenn man selbst in der Kirche ist?

Geistliche werden oftmals kritisch gefragt, warum das Patenamt mit der Kirchenmitgliedschaft verbunden ist; man könne doch auch an Gott glauben ohne in der Kirche zu sein. Ja, richtig, persönlicher Glaube ist sehr unterschiedlich und kann auch außerhalb der Kirche sehr wohl existieren; für den persönlichen Glauben braucht man nicht Glied einer Kirche zu sein. Zum Glück versuchen die großen Kirchen nicht, zu überprüfen, ob jemand gläubig ist - im Gegensatz zu manchen Sekten. Die katholische und die evangelische Kirche sind ein Dach, unter dem sich Menschen mit sehr unterschiedlichen Glaubenserfahrungen versammeln können, gut so.

 

Es geht also nicht darum, den Glauben der Taufpaten zu prüfen.

Aber Paten sollen bereit sein, dem Kind den Wert der christlichen Gemeinschaft zu vermitteln. Das ist eine wichtige Aufgabe des Taufpaten / der Taufpatin. Auch sollen sie dafür sorgen, dass die Kirche das Kind nicht vergisst und die Verantwortung für Kinder aktiv wahrnimmt. Paten sind also das "Bindeglied" zwischen der Kirche und dem getauften Kind. Wer sich aus der Kirche entfernt hat, kann also sehr wohl an Gott glauben, aber, wie kann er "glaubwürdig" zur verantwortungsvollen Mitgliedschaft in der Kirche erziehen?

 

Wenn der "Wunschpate" nicht in der Kirche ist?

Es kommt häufig vor, dass der ausgesuchte Pate, also der Wunschpate bzw. die Wunschpatin aus der Kirche ausgetreten ist und daher von der Kirche nicht als Taufpate akzeptiert wird. Die Enttäuschung bei den Kindseltern und den Paten ist dann oftmals groß, denn aus der Sicht der Eltern ist diese Person als Pate ideal. Was kann man dann tun?

 

 Das Kirchenrecht gibt eindeutig Auskunft 

Die Pfarrer bzw. Pfarrerinnen sind kirchenrechtlich gebunden und können in dieser Beziehung keine Ausnahme machen. (Weiter oben haben wir erklärt, warum die Kirchenmitgliedschaft für das kirchliche Patenamt unbedingte Voraussetzung ist.) Manche Menschen treten (wieder) in die Kirche ein, um als Taufpate bzw. Taufpatin akzeptiert zu werden. Doch das ist nur sinnvoll, wenn man die Kirchenmitgliedschaft wirklich selbst möchte und man es nicht nur der Taufe wegen tut. Unsinnig ist es, nur für die Taufe in die Kirche einzutreten, um dann Wochen später wieder auszutreten.

 

Doch es werden immer Lösungen gefunden!

Werden trotz aller Bemühungen kein Taufpate bzw. keine Taufpatin gefunden, die den persönlichen Wünschen und den kirchlichen Vorschriften entsprechen, wird man mit den Geistlichen vor Ort jedenfalls Lösungen finden; denn kein Kind, für das die Taufe gewünscht wird, soll ungetauft bleiben!

Vater oder Mutter können selbst nicht Pate ihres Kindes werden. Manchmal übernehmen es die Großeltern das Patenamt. Sie sind dann Taufpatin bzw. Taufpate für ihr Enkelkind. Das ist unter gewissen Umständen sinnvoll. Doch, da die Großeltern sowieso eine enge Beziehung zum Kind haben, verschenkt man so die Möglichkeit, dem Kind noch weitere Menschen an die Seite zu stellen.

Vielleicht ist es möglich, dass eine Person, die nicht zu einer Kirche gehört, als "Taufzeuge" bzw. "Taufzeugin" fungiert! Lesen Sie dazu mehr im nächsten Abschnitt!

 

Der Taufzeuge oder die Taufzeugin

Vielerorts ist es möglich, dass Personen, die aus der Kirche ausgetreten sind, Taufzeuge bzw. Taufzeugin werden.

Ist ein "Wunschpate" nicht Mitglied einer christlichen Kirche und möchte er dies auch nicht werden, so sprechen Sie mit den Geistlichen über die Möglichkeit, diese Personen als "Taufzeuge" bzw."Taufzeugin" einzusetzen. Entsprechende Regelungen werden unterschiedlich und mancherorts sehr frei gehandhabt. Eine Taufpatin oder einen Taufpaten, der zur Kirche gehört brauchen Sie aber dennoch.

Sicherlich ist mindestens möglich, dass diese Person, die nicht als Pate fungieren kann, während der Taufhandlung mit am Taufbecken steht. So ist sie einbezogen und es wird deutlich, dass Sie Verantwortung für das Kind übernimmt. Vielleicht liest sie sogar einen kleinen Text vor, der diese Liebe und Verantwortung ausdrückt.

 

Eine Bescheinigung für die Taufzeugen

Manche Person können aus kirchenrechtlichen Gründen das Patenamt nicht übernehmen. Sie sind entweder nicht in der Kirche oder zu jung. Doch sie übernehmen eine Verantwortung, die der Patenschaft vergleichbar ist.

Manche Kirchengemeinden überreichen diesen Personen eine Bescheinigung. Diese kann aus einer Faltkarte bestehen (ähnlich einer Patenurkunde). Außen auf diesem Schein kann stehen: Zur Taufe. Innen kann ein Text eingetragen und ein Bild eingeklebt sein.

 

Hier ist ein Beispiel für den Text einer möglichen "Urkunde", die dem Taufzeugen bzw. der Taufzeugin überreicht wird.

Liebe Frau Elsermann!

Sie sind der Familie Berghoff freundschaftlich verbunden und beabsichtigen, eine besondere Verantwortung für Lisa zu übernehmen.

Dafür ist die Familie Ihnen besonders dankbar - und Kirchengemeinde möchte diesem Anliegen nicht im Wege stehen.

Da Sie nicht Mitglied einer christlichen Kirche sind, ist Ihnen die Übernahme des Patenamtes verwehrt.

Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen und möchte Sie ausdrücklich ermutigen, Begleiterin, Freundin und Beschützerin des Kindes zu werden.

Ich spreche Ihnen Gottes Segen dazu aus, die Eltern und Paten in ihrer Aufgabe zu unterstützen, zu helfen, dass dieses Kind wachsen kann, vertrauen und lieben lernt.

Gottes Beistand möge sie dazu befähigen und stärken.

Ihr
frank maibaum
Maibaum, Pfarrer

Zur Taufe von Lisa Berghoff, Dorsten 24.12.2010

 

Was können Eltern vom Taufpaten / der Taufpatin erwarten?

Diese Erwartungen können Eltern an Paten stellen!

Als wichtige Bezugspersonen begleiten die Paten die Entwicklung des Taufkindes Sie setzen sich für Rechte und Anliegen des Patenkindes ein. Sie sorgen dafür, dass es mit seinen Erwartungen, Sorgen und Nöten nicht allein gelassen wird. Für diese anspruchsvolle Aufgabe benötigen die Paten das Vertrauen des Kindes und der Eltern gleichermaßen.

Klären Sie in Ihrer Familie, welche Erwartungen an die Paten bestehen. Sprechen Sie mit den zukünftigen Paten darüber. Regen Sie die Paten an, sich über die Bedeutung des Patenamtes Gedanken zu machen. Dies erreichen Sie z.B. mit einer Diskussion über die Verpflichtungserklärung im nächsten Kapitel oder den "Brief eines Paten an sein Patenkind", den Sie weiter unten finden. Passen Sie die Beispiele Ihren Vorstellungen an; ändern, kürzen, ergänzen Sie es im Gespräch mit den Paten.

Überraschen Sie die Taufpaten mit einem kleinen Geschenk als Dank - z.B. mit einem Geschenkbüchlein voller guter Wünsche. Rechts sehen Sie das Lesezeichen aus dem Buch "Ich wünsch dir was!" Da zeige ich Ihnen das Buch und Dank-Texte, die Sie dazu schreiben können: Dankestexte!

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